Leipziger Zinshaus GmbH

 

Unternehmenskonzept

Die Leipziger Zinshaus GmbH ist die Fortführung und Erweiterung des erfolgreichen Investmentkonzeptes der Altenburger Zinshaus GmbH. Sie ist eine Fondsgesellschaft, die einem begrenzten Kreis von Investoren aus dem Bereich "Family & Friends" als Investmentplattform für Immobilieninvestments dient. Der Investmentschwerpunkt liegt im Bereich Ballungsraum-Wohnimmobilien.

 

Die Investmentstrategie der Gesellschaft orientiert sich an folgenden Kriterien:

 

Entwicklungstendenzen zur Ballungsraum-Wohnimmobilie:

Vor dem Hintergrund der skizzierten Schwerpunkte der Investmentstrategie lassen die nachfolgenden Tendenzen ein Investment in Wohnimmobilen besonders vorteilhaft erscheinen:

 

Verstädterung:
Besonders die Metropolen profitieren mittelfristig von dem demografischen Wandel in Deutschland. Die Landbevölkerung sowie die Bewohner aus den städtischen Randgebieten orientieren sich aufgrund der besseren kulturellen, medizinischen und sozialen Angebote zurück in die Ballungszentren.

 

Individualisierung lässt Anzahl der Haushalte ansteigen:
Die Zahl der Haushalte in den Ballungsräumen steigt kontinuierlich an. Dies ist neben dem bereits genannten Zuzug vor allem das Ergebnis einer schleichenden Individualisierung der Gesellschaft. Studien belegen die andauernde Zunahme von Einpersonenhaushalten. Damit einher geht in den Ballungszentren die kontinuierliche Steigerung des Wohnflächenverbrauchs pro Person.

 

Abnehmende Bautätigkeit:
Der aus oben genannten Entwicklungen resultierende zusätzliche Wohnraumbedarf wird durch die aktuelle Bautätigkeit nicht gedeckt. Die Zahl der neu gebauten Wohnungen im Bundesgebiet sank im Jahre 2008 auf das historische Tief von ca. 170.000 Einheiten. Im Jahr 1995 wurden im Vergleich über 600.000 Wohnungen neu gebaut.

 

Markteinschätzung:

Die grundsätzliche Lage auf dem Markt für Zinshäuser ist im Vergleich zu den Verwerfungen auf den Finanzmärkten relativ stabil geblieben. Die sehr großen Transaktionsvolumina der beiden Ausnahmejahre 2006/2007 sind im Bereich Wohnimmobilie Vergangenheit. Opportunistisch agierende Investoren - häufig ausländischen Finanzinvestoren -, die Zinshäuser vor allem in großen Paketen zur kurzfristigen Gewinnmaximierung erwarben sind als Käufer in den Hintergrund getreten. Die sich dieser Boomphase anschließende Talfahrt der Jahre 2008 bis 2010, in der das Transaktionsvolumen für Zinshäuser deutlich zurückgegangen ist beendet.

Die Erwerber der Boomphase stehen heute im Zuge der aktuellen Finanzkrise unter Druck und sind neben Portfolioreduzierung vor allem mit Restrukturierungsmaßnahmen beschäftigt. Diese Ausgangslage begünstigt liquide Erwerber wie die Leipziger Zinshaus GmbH.

Die Bewertung im Zielmarkt Wohnimmobilie hat sich hingegen nicht wesentlich geändert. Die guten Wohnlagen in den Ballungsräumen haben die Krise ohne merkliche Preiskorrekturen gemeistert. Die normalen und schwachen Lagen sind hingegen auf das Niveau der Jahre 2004/2005 zurückgefallen. Diese Preiskorrektur bietet gute Einstiegmöglichkeiten. Grundsätzlich ist der Markt für Wohnimmobilien in Deutschland im Vergleich mit den meisten anderen Industrienationen weiterhin sehr stabil. Das Einstiegspreisniveau wird im internationalen Kontext als günstig eingeschätzt.

 

Aktueller Ausblick:

Wir sehen zurzeit einen guten Investitionszeitpunkt für deutsche Wohnimmobilien. Im Vergleich zu Büro- und Einzelhandelsimmobilien bietet die Wohnimmobilie aufgrund der dargestellten Trends wie --wachsende Stadtbevölkerung, --abnehmende Bautätigkeit und der zurzeit nach wie vor bestehenden --Finanzierungsbereitschaft der Banken gute Perspektiven.

 

Kurz- und mittelfristig erwarten wir folgende Entwicklungen:

 

 

 

 

 

 

 

Leipziger Zinshaus GmbH, Karl-Liebknecht-Str. 110, 04275 Leipzig
Geschäftsführer: Götz M. Fluck, Mathias Zohm | Amtsgericht: Leipzig: HRB 28454 | USt-ID Nr.: DE284039973
Tel: 0341/ 30194959 | Fax: 0341/ 30194958 | E-Mail: info@leipziger-zinshaus.de
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